Saturday, August 25, 2007


Hofgarten München
Detail Dianatempel, der von Heinrich Schön im Jahr 1615 angelegt wurde.
Foto: Tina Karolina Stauner, 2007

Friday, August 24, 2007

Äl Jawala (...BalkanBigBeatz...) in der Münchner Fußgängerzone einige Tage vor ihrem Konzert beim Jazzfestival Saalfelden
Foto: Tina Karolina Stauner, 2007

Thursday, August 23, 2007

"Francis Bacon - Form und Exzess", Regie: Adam Low, Musik: u.a. Brian Eno, 2005/2007

Das Gesicht Bacon's, seine Mimik beobachten und seine Körperbewegungen und die Art wie er sprach...ein Mann, der sich selbst als "medium of chance and accident" bezeichnete. Ich sah vor Jahren die Retrospektive im Haus der Kunst in München und las umfangreiche Literatur über ihn. Jetzt einfach in Nahaufnahme persönliche Details seines Lebens und seiner Beziehungswelt entdecken. Collagenhaft die dokumentarischen Film-, Interview- und Musiksequenzen, die sich zu einem Bild von Bacon's Persönlichkeit zusammenfügen. Und Bilder der Deformation, mit denen er auf ein kaum kontrollierbares Potential an latenter körperlicher Gewalt und psychischer Kräfte im Menschen hinweist. Wer sich für Bacon interessiert, soll sich das Wissen über ihn erarbeiten. Mit einigen schnell lesbaren Worten über ihn oder diesen Film besteht die Gefahr ihn gerade mal oberflächlich klischeehaft zu skizzieren.
- hier Informationen und Bilder: http://www.francisbacon.com

Saturday, August 18, 2007

Christiane Osann



Josef Alexander Henselmann, 1998
(Fotos: Tina Karolina Stauner, 2007)
Porträtserie aus einer Welt jenseits allübergreifender oberflächlicher Eloquenz. Reliefs aus dem Jahr 1998 von dem Bildhauer Josef Alexander Henselmann in der Münchner Frauenkirche. Gesichter mit Ecken und Kanten. Die Augen sind mit Höhlen, Löchern als Pupille, die dem Blick etwas Doppeldeutiges geben, einerseits wie verzweifelt nach innen gerichtet, andererseits wie klar und selbstbewußt beobachtend aus unkorrumpierter Position an einer Grenze zwischen Macht und Resignation. Bin ich im sakralen Raum auf zu konservativem Terrain, frage ich mich. Aber als Vergleich, als einer der Orientierungspunkte, im einen Extrem, scheinen mir diese Reliefs gerade geeignet, auch im Hinblick auf die Inflation der Bilder z.B. in MySpace, im anderen Extrem. Und im Kontrast zu dem Relief eine Skulptur von Christiane Osann. Derzeit in der Galerie Westend in München.

Friday, August 03, 2007

21.06.07 Sonic Youth, Tollwood Festival, München

Sonic Youth spielen die "Daydream Nation"-LP von 1988 nach.
Ich frage mich jedenfalls zuallererst: Warum das? Um zu zeigen, daß diese Songs nichts an Kraft und Wichtigkeit verloren haben? Oder um bewußt das Gegenteil zu demonstrieren, nämlich daß die Zeit vergangen ist...?
Ich gehe am frühen Abend auf das Festivalgelände zu. Sonic Youth spielen längst. Als das weiße, hell leuchtende Festivalzelt in der Ferne in Sichtweite ist, ist auch der Sound schon so deutlich, daß die Songs gut zu hören sind. Das Völkchen der Tandler hat sich mit kleinen Zelten und Buden um das große Musikzelt angesiedelt. Mit lauter hübschem Kunsthandwerk, Kleinkram, Tand. Der ganze Platz ist beleuchtet mit Kerzen und Lampions. Bunte Lichter überall. Und Drinks und Gesprächsfetzen. Ein Ort einfach für gute Laune und gemütliche Stimmung am Rande eines grauen, durchschnittlichen Stadtalltags. Ein bißchen wie eine kleine Märchenwelt für sich, das Musikzelt ein strahlender Märchenpalast mit Sonic Youth als Märchenfiguren. Hatten die Gefühle und Gedanken der "Daydream Nation"-Zeit realen Wert?
Zwar flackerndes Kerzenlicht in der ganzen Zeltstadt, doch die Gerhard Richter-Kerze des Plattencovers ist nur noch auf dem Bild angezüdet. Das Licht der damaligen Zeit brennt nicht mehr.
Ich höre und sehe etwas Artifizielles, dem es an echter, innerer Spannung fehlt, wenn ich mich heute mit der Show von "Daydream Nation" originalgetreu auf der Bühne nachgespielt konfrontiere. Das zutiefst existenzielle Element, das "Daydream Nation" einmal hatte, ist vorbei. Vielleicht sogar vergessen? Ich weiß was aus dem Leben so manchen Sonic Youth Fans dieser Zeit wurde...bei der Zugabe kommt man zu aktuellem Songmaterial, das feeling verändert sich und so wird es auch interessant Sonic Youth zu hören...und ich bin gedanklich beim Thema Musik und Relevanz...
sonic youth infos: www.sonicyouth.com

Sunday, July 29, 2007

19.06.07 Pop - Eckhard Schumacher im Gespräch mit Moritz von Uslar und Thomas Meinecke, Literaturhaus München

Vorgelesen werden Texte von z.B. Peter Handke, Clara Drechsler. Thomas Meinecke liest selber. Ich bin Insider. Habe genau das auch gelesen. Die gesamte Popkultur, Popliteratur mitverfolgt. Kenne den Pop-Diskurs. Und auf einmal denke ich während der Gesprächsrunde den Satz: "Nur noch Pop haben und nicht mehr Privatleben." Wie ist das bei den anderen? frage ich mich. Für mich war Pop immer eine Parallelwelt, die ich gut kannte, in die ich hineinkonnte, wenn ich wollte. Haben die anderen alles im Sinne von Pop gelebt? Ist Pop ein Lebensstil? Oder eine kulturelle Sparte? Ein Kunststil? Das Reden über Pop ist bisweilen mehr Pop als das, worauf es gerichtet ist, meint jedenfalls auch Roger Behrens. Und dann muß man auch anfangen zu unterscheiden wie Diedrich Diederichsen, der Pop einteilt in Pop I in den 60ern, Pop II in den 80ern und Pop III seit den 90ern. Sind wir bei Pop IV?
Popliteratur entstand schon in den 40er Jahren. Geht auf die Beat Generation zurück, auf Leute wie Allen Ginsberg, Jack Kerouac, William S. Burroughs. In Deutschland war der Aufsatz "cross the border, close the gap" von Leslie Fiedler der Beginn. Und vor allem dann Rolf Dieter Brinkmann.
Den Alltag, nicht elitäre Hochkultur, wollte man damals in der Literatur.
Vielleicht saugt die Hochkultur die Popkultur wieder auf. So klingt es, wenn im Literaturhaus von der Kammerspiele-Schauspielerin Anna Böger ein Rainald Goetz-Text gelesen wird.
Der Pop-Diskurs war noch in den 90ern seiner Zeit voraus, denke ich. Und ich hab schon seit einer Weile den Eindruck, daß er an Bedeutung verliert. Etwa wenn die Moderation mancher, einst wichtiger, heute 50 bis 60-jähriger, Djs für nichts mehr weiter von Belang ist als eine Frischfleischmühle am Laufen zu halten in der die Zielgruppe 20-somethings angemacht wird. Ja, was macht eigentlich der Pop-Diskurs?
Jetzt haben wir das an diesem Abend vorgestellte Buch "Pop seit 1964", herausgegeben von Eckhard Schumacher und Kerstin Gleba, und können uns mal klar machen wo wir stehen. Und mit uns der gesamte Pop-Diskurs.
So fragt Clemens Niedenthal in der taz z.B. in einem Interview mit Klaus Walter und Thomas Meinecke: "Warum ist Pop einerseits in den Jugendwellen so präsent wie nie, während andererseits ein umfassendes, vielleicht linkes Verständnis von Popkultur aus der Radiolandschaft verschwindet?" Ich stelle die Frage hier nochmal in den Raum.

eine Buchkritik: www.textem.de
erwähntes taz-interview: www.taz.de

Sunday, July 08, 2007

Elliott Sharp solo, Café Teufelhart, Dachau
(Foto: Tina Karolina Stauner)

Friday, May 25, 2007

16.05.07 - Elliott Sharp solo, Café Teufelhart, Dachau
(Foto: Tina Karolina Stauner)

Elliott Sharp bietet in zwei Sets Material aus "Velocity Of Hue" (2003),
"Quadrature" (2005) und "Sharp?Monk?Sharp!Monk!" (2006). Zu Beginn hat sein Spiel geradezu magische, mesmerisierene Kraft. Nach etlichen Gesprächen in der Pause ein Atmosphärewechsel. Nun die Monkinterpretationen, auf einmal eine eher unzugängliche, uneinheitliche Stimmung.
Von Thelonious Monk stammt der Satz "I don't know what other people are doing - I just know about me."
Elliott Sharps website:www.elliottsharp.com

Thursday, April 19, 2007

Kritische Distanz

Wenn ich für's Rezensieren bezahlt worden wäre, dann wäre ich ins St. Thomas-Konzert, ins Kristin Hersh-Konzert, ins Otis Taylor-Konzert, ins Melvins-Konzert, zum Wolfgang Muthspiel Duo. Ich war etliche Wochen in keinem Konzert mehr. Auch bei der Fassbinder-Hommage bin ich nicht mal wieder in "Liebe ist kälter als der Tod" aus dem Jahr 1969. Und bei der Pasolini-Lesung von Ulrich Matthes war ich auch nicht.
Ich war also eine Weile nicht im Input kultureller Veranstaltungen. Verbrachte oft Zeit am Schreibtisch. Lesend. Schreibend. Kulturszenepause. Gut für die kritische Distanz. Die kritische Distanz kann nicht groß genug sein, wie ich sehr genau besonders durch meine 90er Jahre weiß.
Was es von daheim vom Fenster aus zu sehen gab, war nicht spektakulär. Drüben im Park sprießten die ersten grünen Blätter. Es dauerte nur einige Tage und der ganze Park stand in vollem Grün. Unten auf'm Platz vor'm Haus fuhren kleine Kinder auf winzigen Fahrrädern Runden. Die Kirchenmauer gegenüber diente den Jungs beim Fußballspielen als Tor. Aus'm nahen Supermarkt schleppten Leute volle Einkaufstüten vorbei.
Hier in der Gegend wohnen viele sogenannte einfachen Leute. Das einfache Leben hier also. Ein paar hundert Meter weiter in den Altbauten haben sich aber Schriftsteller, Übersetzer und andere Kulturschaffende eingenistet, habe ich mir kürzlich in einem der neuen Cafés hier sagen lassen. Ich mag gerade über das Viertel hier nichts weiter sagen.
Vielleicht über's Wetter: Nach einigen geradezu schon sommerheißen Tagen war gestern eine graue Wolkenschicht am Himmel. Und es war seltsames grellhelles Zwielicht, das schneidend in den Augen blendete. Merkwürdigerweise war den ganzen Tag über dazu die Straßenbeleuchtung an. Und die Luft war abrupt wieder eisig kalt geworden.
Und heute ein normaler Sonnentag. Ich höre Richard Thompson. Lese Gedichte von Hart Crane und habe den Fokus in meiner eigenen Bilderwelt.

Sunday, March 04, 2007

01.03.07 John Cale + Band live "Circus Tour 2007", Backstage, München

Mainstream-Circus

Cale zeigt Stärken und Schwächen. Es kommt sehr auf seine Laune und Tagesform an welche Qualität die Dramaturgie und Interpretation der Songs bei einem Konzert hat. Genauso geht es mir bei der Rezeption. In Berlin straighte, selbstbewußte Unmittelbarkeit. Jetzt in München schieben sich verquere Gedankenbilder in die Wahrnehmung. Und im Gegensatz zu Berlin mag ich die Stimmung im Münchner Publikum nicht. Während ich Cale, nicht so souverän wie in Berlin, auf der Bühne beobachte sehe ich auch immer wieder im Zuschauerraum einen Mann in meiner Nähe an, vom Alter her gut über 50, Capy auf, unbewegliche, abgeklärte Mimik. Auf einmal der einzige Mensch, der mir in der Menge um mich herum wirklich sympatisch ist.
"Circus" on stage beinhaltet Material der "Black Acetate"-Härte und Schärfe und Schönheit und besten Schrägheit und der Experimentellen Momente des "Hobo Sapiens"-Stoffs, driftet aber auch phasenweise einfach in die Nähe des Levels von herkömmlicher Rock-Melodik mit Gitarrensoli. Und ähnlich Höhen und Tiefen wenn Cale die Akustische nimmt und auch im Spektrum seiner früheren Arbeit ist. Und ich beim Hören einerseits jedes Stück analytisch regelrecht mental zerhackend, dann wieder einfach Rhythmus in mich aufnehmend und auf mich wirken lassend um aber gleich darauf andrerseits rauszugehen in die Totale und alles von weit außen wahrzunehmen. Ich also im Spektrum unterschiedlicher Wahrnehmungsmöglichkeiten.
Versuch einer klaren Aussage von mir: "Circus" ist rock-circus. Kann man zuhören, wenn man grad mag. "Black Acetate" mit der Tour im vergangenen Jahr war hingegen als Statement selbst einschließlich jeder Formschwankung absolut zwingend.
Und total aus kritischer Distanz will ich gerade nicht urteilen.
28.02.07 Jazz Lines: Blue Note Poetry - Hommage an Pier Paolo Pasolini - Marstall, München

Soloperformances bis weit ins Experimentelle von:
- Bruno Chevillon am Kontrabaß in Verbindung mit Textmaterial aus "poesia in forma di rosa", "le ceneri di Gramsci". Obsessive Tiefe.
- Michele Rabbia mit Percussions und Einspielungen vom Band aus dem "Interview Enzo Biagi mit P.P.P." und den Gesangs-, Musikeinspielungen "Incipit Padre Nostro" aus "Affubalazione" und "Gedanken Carmelo Benes über Pasolini". Schön Verspieltes.
- Vincent Courtois am Cello. Seltsam Melancholisches.
- Stefan Hunstein liest Texte: "Who is me" oder "Il poeta delle Ceneri". Stimme und Text im Widerspruch. Und "Mein Freund Pasolini" von Alberto Moravia. Amüsanter Blick auf P.P.P.
- Die Musiker zum Abschluß dann bei einem gemeinsamen Stück. Sie schufen an diesem Abend eine eigenwillig kreative, poetische Insel, einen stark wirkenden Imaginationsraum öffnend.

Daß es eine Persönlichkeit wie Pasolini heute nicht mehr gibt und seine poetische Welt, dies machte der Abend bewußt.
24.02.07 Alexander von Schlippenbach, Rudi Mahall, Jan Roder - Badenscher Hof, Berlin
Foto: Tina Karolina Stauner, 2007
22.02.07 John Cale + Band "Circus Tour 2007", Postbahnhof, Berlin

Ziemlich gute, relaxte Show. Und ich will erst mal nicht fragen, was ich nun grundsätzlich und jetzt im Speziellen von "Circus" halte. Analysiere nicht. Es ist einfach das Richtige wieder mal aus München weg zu sein und in Berlin in die Stimmung des venues einzutauchen.

Monday, February 19, 2007

Caféfenster - Spiegelung Außen- in Innenraum
Foto: Tina Karolina Stauner, 2007

Sunday, February 11, 2007

09.02.07, "Das Gehege", Wolfgang Rihm/"Salome", Richard Strauss - Bayerische Staatspoper München, Musikalische Leitung: Kent Nagano, Inszenierung: William Friedkin, Bühne: Hans Schavernoch, Kostüme: Petra Reinhardt

"Das Gehege" - die Handlung: "Eine Frau kommt aus dem Dunkel. Es ist Nacht, und sie ist allein. Sie dringt in den Zoo ein und spricht einen Adler in seinem Gehege an, nimmt ein Messer, befreit das Tier und bewundert seinen Körper. Sie fordert den Adler auf, sie zu attackieren. Je mehr sie ihn reizt, desto näher kommt er ihr. Als die Frau das Alter und die Machtlosigkeit des Tieres erkennt, fühlt sie sich ihm überlegen. Der Adler stürzt sich auf sie. Sie tötet ihn."
Das Libretto zu Wolfgang Rihms Komposition stammt von Botho Strauß: "...Anita:...Doch kein Grauen ist so eins mit sich, daß es nicht aus tausend winzigen Schönheiten bestünde. Keine Rohheit so wild, daß sie nicht aus unzähligen Zärtlichkeiten gemacht wäre..."

Und Programmheftzitat von dem sein Denken als reaktionär bezeichnenden Nicolás Gómez Dávila: "Es genügt, daß Flügel uns streifen, damit uralte Ängste zu neuem Leben erwachen." -
Nicht Ängste. Nicht Ängste.

website: http://www.bayerische.staatsoper.de

Monday, February 05, 2007

Plakatwand im Münchner Westend

Plakatwand in Berlin Wilmersdorf

Foto: Tina Karolina Stauner, 2007

05.02.07 "Zorn und Zeit" - Ein Abend mit Peter Sloterdijk, Literaturhaus München

War bei der Lesung von Peter Sloterdijk und seinem Gespräch mit Rüdiger Safranski. "Die Ohren addieren sich."
- weiter: www.petersloterdijk.net

Saturday, February 03, 2007

"Die Ohren addieren sich" mit Klaus Theweleit

"...WERNER: Wie man was hört, verändert sich ja auch, wenn man mit anderen zusammen hört. Es ist ganz erstaunlich, daß man eine Platte alleine hört und sie super findet oder komisch, und dann hört man dieselbe Platte mit einer anderen Person und denkt...THEWELEIT: Es funktioniert nicht...WERNER:...oder man hört wie sie. Man denkt, man hätte einen Satz neue Ohren bekommen. THEWELEIT: Entweder es funktioniert nicht, oder man hört doppelt, es addiert sich. Körperliche Anwesenheit. Was ich allein gern hören würde, möchte ich mit bestimmten Leuten zusammen nicht hören, das klingt da nicht, kommt da nicht an, da sind Widerstände, das raubt mir etwas von der Musik. Aber wenn jemand das genauso gern hört oder noch ein dritter, ergänzt sich das ungeheuer. Die Ohren addieren sich." ( aus "Vorgemischte Welt", Klaus Sander/ Jan St. Werner, 2005)
- zu Theweleit: http://www.klaus-theweleit.de/

Wednesday, January 31, 2007

Notizbuch
Foto: Tina Karolina Stauner, 2007

Sunday, January 28, 2007

Ornette Coleman, "Sound Grammar", 2006

Als Coverart des live-Albums "Sound Grammar" das Gegenteil einer Deadline im Fokus...mit einem Stück wie "Sleep talking" auf Harmolodikterrain... www.harmolodic.com

Saturday, January 27, 2007

Im Literaturhaus Berlin
Foto: Tina Karolina Stauner, 2007

Einfach mal Kaffeehauskultur und dabei gedanklich kleiner Exkurs zur Kaffeehausgeschichte bis hin zur digitalen Bohème von heute. Vielleicht nur soviel dazu: Es gab eine Zeit, da trug ich Schriften wie "Die Fackel" von Karl Kraus aus der Bibliothek nach Hause. Heute ist die Zeit für www.wirnennenesarbeit.de